Temat 2.6.1

Einwanderung nach 1945 Imigracja po 1945 roku

2.6 Einwanderung nach 1945 Imigracja po 1945 roku Około 1 min czytania

Ausländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in den 1950er und 1960er Jahren von der Bundesrepublik angeworben wurden, nannte man Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter.

Die ersten kamen aus Italien — das erste Anwerbeabkommen wurde 1955 geschlossen. Später folgten Abkommen mit weiteren Ländern.

Aus der Türkei sind insgesamt die meisten Migrantinnen und Migranten nach Deutschland gekommen.

Auch in der DDR lebten Migrantinnen und Migranten, vor allem aus Vietnam, Polen und Mosambik.

Deutschland ist heute ein Einwanderungsland: ein erheblicher Teil der Bevölkerung hat eine Einwanderungsgeschichte, und Einbürgerung ist der Weg, aus dem Leben hier auch die vollen politischen Rechte zu machen.

Pytania do tego tematu

Pytania: 4

g298

In der DDR lebten vor allem Migranten aus …

  1. 1 Vietnam, Polen, Mosambik.
  2. 2 Frankreich, Rumänien, Somalia.
  3. 3 Chile, Ungarn, Simbabwe.
  4. 4 Nordkorea, Mexiko, Ägypten.
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Poprawna odpowiedź: Vietnam, Polen, Mosambik.

NRD sprowadzała robotników kontraktowych z zaprzyjaźnionych państw socjalistycznych, głównie z Wietnamu, Polski i Mozambiku.

g299

Ausländische Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die in den 50er und 60er Jahren von der Bundesrepublik Deutschland angeworben wurden, nannte man …

  1. 1 Schwarzarbeiter / Schwarzarbeiterinnen
  2. 2 Gastarbeiter / Gastarbeiterinnen
  3. 3 Zeitarbeiter / Zeitarbeiterinnen
  4. 4 Schichtarbeiter / Schichtarbeiterinnen
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Poprawna odpowiedź: Gastarbeiter / Gastarbeiterinnen

Siłę roboczą werbowaną w latach pięćdziesiątych i sześćdziesiątych nazywano gastarbeiterami — większość została.

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